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Offizielle Übergabe des Kunstrasenplatzes

Münster - Mit der offiziellen Feier zur Eröffnung des neuen Kunstrasenplatzes soll eine neue Ära bei einem der ältesten Münsteraner Vereine eingeläutet werden. Mit vielen guten Wünschen des Ehrenvorsitzenden des Fußballkreis Münster, Norbert Reisener und der Bezirks-Bürgermeisterin Martina Klimek sowie im Beisein der Dezernentin Cornelia Wilkens, den Ratsmitgliedern Hedwig Liekefeld und Philipp Hagemann, der SSB-Vizepräsidentin Astrid Mackmann, dem DJK Kreisvorsitzenden Remi Mensing, der Leiterin des Sportamtes Kerstin Dewaldt und vielen Vereinsmitgliedern und Vertretern benachbarter Sportvereine, sieht der Vorstand und die Fußballabteilung positiv in die Zukunft des 113-jährigen Vereins im Osten Münsters.

In seiner Begrüßung stellte der 1. Vorsitzende des Vereins, Detlef von Delft, die gute Zusammenabeit mit der Politik, dem Sportamt und den Engagierten der Task-Force KURA des Vereins besonders heraus , die erst den neuen Kunstrasenplatz ermöglichte und damit für den Verein die Weichen gestellt sind, zukünftig ganzjährig trainieren zu können und damit auch konkurrenzfähriger zu sein. Ziel sei auch weiterhin, der Bevölkerung im Osten Münsters in Zusammenarbeit mir den Nachbarvereinen optimale Bedingen bieten zu können und damit auch seinen sozialen Aufgaben gerecht zu werden. Dabei hat sich im laufenden Jahr die Kooperation mit den Münster Mammuts, den der Verein an der Anlage am Schiffahrter Damm die Möglichkeit gegeben hat ihre Spiele auszutragen, als hervorragend dargestellt. Und beide Parteien hoffen, dass die Politik dabei hilt, diese Zusammenarbeit so zu unterstützen und zu fördern, dass aus der jetzigen Behelfssituation ein echtes Zuhause für die Münster Mammuts wird.

Johannes Munser und Erich Varnhagen als Vorstand der Fußballabteilung wiesen in iher Rede darauf hin, dass der Verein neben dem neuen Platz sich auch in der Fußballabteilung durch großes ehrenamtliches Engagement strategisch neu aufgestellt hat, um den Traditionsverein voran zu bringen. Gefördert soll auch die Zusammenarbeit mit den Nachbarvereinen werden, um sich im Jugendbereich qualitativ verbessern zu können. Besonderen Wert legte Erich Varnhagen darauf, dass die Beteiligten des Vereins schon erste Maßnahmen entwickelt haben, um die Granulatdiskussion zu entschärfen, indem das entweichende Granulat durch Filter aufgefangen wird.