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Die kleine Siegesserie der Dritten

Dank des Sieges in Gimbte hat die Dritte nun 9 Punkte in Serie aneinandergereiht - wobei der erste Sieg in dieser Aufzählung kein richtiger gewesen ist. Auf dem grünen Rasen setzte es vor 2 Wochen nämlich eine deutliche Schlappe beim ESV, die Mauritzer hatten aber Glück, dass das Spiel im Nachgang zu Ihren Gunsten am grünen Tisch entschieden wurde.

Vor Wochenfrist gastierte dann Saxonia III am Coppenrathsweg und die Dritte betrieb ordentlich Wiedergutmachung für das ESV-Debakel. Nach 45 Minuten stand es bereits 5:0 für den SVM, Doppelpacker Röwert und Mo Wehmschulte mit lupenreinem Hattrick ließen den Gästen, die der geschlossenen Teamleistung der Dritten nichts entgegenzusetzen hatten, keine Chance. Da fiel auch die zweite Halbzeit, in der der SVM drei Gänge zurückschaltete, nicht mehr ins Gewicht. Schlussmann Hilbers vereitelte Elfmeter und Großchance der Gäste, so dass am Ende die Null auf der richtigen Seite stand. Winni Aldendorff bewies einmal mehr unwiderstehliches Näschen und machte mit dem 6:0-Endstand das halbe Dutzend voll.

Die Punkte 7 bis 9 folgten dann gestern in einem mühsamen Spiel in Gimbte. Auf schwer zu bespielendem Geläuf geriet vor allem die erste Halbzeit zu einem kaum genießbaren Krampf, in der Torchancen auf beiden Seiten Seltenheitswert besaßen. Der Dritten fehlte es an Genauigkeit und Esprit, kaum ein Ball fand seinen Weg in den gefährlichen Raum. Die gut gestartete Heimmannschaft hatte keine große Mühe, die Offensivbemühungen der Mauritzer bereits im Keim zu ersticken. Die zweite Halbzeit hatte dann mehr Unterhaltungswert, der SVM spielte  engagierter und zielstrebiger. Nach Steilpässen scheiterten zunächst Costa und Röwert vor dem Tor der Blau-Gelben, die beste Chance des Spiels vereitelte dann der Schlussmann der Gimbter in höchster Not gegen Michi Kreische. Beide Teams konnten wenig später von Glück reden: Die Gimbter scheiterten nach Freistoß am Pfosten, den Mauritzern wurde nach Ringkampf im Strafraum ein Elfmeter verwehrt. In der 72. Minute machte sich Markus Zimmer nach tollem Zuspiel auf und behielt vor dem Tor einen kühlen Kopf, es sollte das goldene Tor der Partie werden. Am Ende kein unverdienter Sieg, der aufgrund des überschaubaren Niveaus aber schnell abgehakt sein dürfte und nicht ohne Wermutstropfen auskommt: Goalgetter Wehmschulte verletzte sich schon früh am Knie und konnte nicht mehr weiterspielen. Gute Besserung!