Die Schwierigkeiten des SVM in der ersten Halbzeit lassen sich wahrscheinlich sowohl auf den dünnen Kader, als auch auf den mittlerweile ungewohnten Untergrund zurückführen: Das Gastspiel bei der 2. Mannschaft des ESV wurde auf einem der letzten Ascheplätze der Stadt ausgetragen. Nachdem dies noch vor wenigen Jahren völlig normal war, kann sich Keeper Pascal heute kaum noch erinnern wann er zum letzten Mal auf einem solchen aufgelaufen ist.
Im zweiten Durchgang machte der SVM dann jedoch aus der Not eine Tugend und nahm den Kampf mit Gegner und versprungenen Bällen an. Zudem kam nun der reaktivierte Goalgetter Mo Wehmschulte mehr und mehr in Fahrt, und konnte seine Mannschaft mit 2 Treffern zum verdienten Unentschieden führen.
Bleibt zu hoffen, dass auch die Eisenbahner bald den ersehnten Kunstrasen erhalten und so einen erheblichen Wettbewerbsnachteil verlieren.




